free dating site in united state of america Rolle der Stadtverwaltung

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Behördliche Zuständigkeit:

free dating sites with no credit card requirement Die Errichtung von Mobilfunk-Basisstationen bedarf im Regelfall keiner Genehmigung durch die Stadt.

In manchen Fällen kann aber beispielsweise eine Baugenehmigung, eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung oder eine naturschutzrechtliche Genehmigung erforderlich sein.

Dabei hat die Stadt häufig nur zu prüfen, ob bestimmte Genehmigungsvoraussetzungen erfüllt sind. Daher kann die Stadtverwaltung in Bezug auf geplante Standorte an die Netzbetreiber häufig keine Forderungen stellen, sondern nur Optimierungsvorschläge unterbreiten.

Abstimmung Stadt - Netzbetreiber:

free dating website with no credit cards Seit Ende 2000 führt die Stadtverwaltung regelmäßig Informationsgespräche mit den zuständigen Vertretern der Mobilfunk-Unternehmen, die den Stand ihres Netzausbaus und ihrer Netzplanung erläutern und insbesondere ihre "Suchkreise" für neue Anlagenstandorte vorstellen.

Vor- und Nachteile geplanter Sendeanlagen-Standorte werden vor dem Hintergrund der örtlichen Verhältnisse und der städtischen Planungen im Umfeld ausführlich erörtert.

Wenn rechtliche oder planerische Bedenken gegen Standortvorschläge der Betreiber bestehen, schlägt die Verwaltung, sofern möglich, Alternativen vor.

Diese Gespräche stellen ein Serviceangebot dar, das den Betreibern unter Umständen erheblichen Aufwand für eigene Recherchen erspart.

Im Gegenzug sichert sich die Stadt so die frühzeitige Einbeziehung in die Planungen der Unternehmen.

Die Stadt als Vermieterin:

chat di facebook su ipad 2 Naturgemäß hat die Stadt keinen Einfluss auf vertragliche Vereinbarungen zwischen Netzbetreibern und privaten Immobilieneigentümern.

Anders als andere Städte (zum Beispiel München) kann die Landeshauptstadt Kiel auch nicht die Entwicklung dadurch steuern, dass den Betreibern bestimmte städtische Gebäude gezielt zur Nutzung angeboten werden.

Da Schulen und Kindergärten - auch nach Einschätzung der Betreiber - nicht in Frage kommen, verbleiben nur sehr wenige geeignete städtische Immobilien, von denen einige (zum Beispiel Hauptfeuerwache und Neues Rathaus) bereits mit Mobilfunk-Basisstationen besetzt sind.

Planerische Ziele der Stadt:

free marriage counseling chat Die öffentliche Diskussion über Mobilfunk-Sendeanlagen wird bestimmt durch die Frage nach möglichen single mom dating india.

single parent dating 100 free Die Stadtverwaltung vertritt hierzu eine deutliche planerische Position:

  • Entscheidendes Kriterium für das Handeln der Stadt als Behörde ist die rechtliche Zulässigkeit einer Anlage. Alle Mobilfunk-Sendeanlagen halten die in der 26. BImSchV festgelegten Grenzwerte sicher ein und sind somit als "nicht störende gewerbliche Anlagen" einzustufen.

  • Diskussionen um Grenzwerte, Konzepte etc. sind zwar notwendig, übersteigen aber die Kompetenz der Stadtverwaltung. Die Landeshauptstadt Kiel verweist daher auf eine Position des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS): Es gibt einzelne (nicht reproduzierbare) Hinweise auf schädliche Immissionswirkungen durch Mobilfunkstrahlung, aber bisher keine entsprechenden Nachweise. Laut BfS besteht weiterer Forschungsbedarf.

  • Konsequenz für die Stadt als planende Kommune ist die Anwendung des Vorsorgeprinzips bei der Abstimmung von Anlagenstandorten: Keine Sendeanlagen in der Umgebung sensibler Nutzungen (Schulen, Alteneinrichtungen, Krankenhäuser etc.), möglichst keine Sendeanlagen in Wohngebieten, stattdessen Bevorzugung von Gewerbe- und Mischgebieten, Sportanlagen usw.

  • Eine förmliche Abstandsregelung (Einhaltung eines Mindestabstands) wird derzeit nicht angewendet, da jeder einzelne Standort einer individuellen Beurteilung hinsichtlich der betroffenen städtischen Belange bedarf (Empfindlichkeit der umgebenden Nutzungen, Empfindlichkeit des Stadtbildes). Aus Gründen der Immissionsminimierung wäre wahrscheinlich eine sehr große Zahl von Anlagen mit jeweils schwacher Sendeleistung optimal; aus Sicht der Stadtgestaltung, des Denkmalschutzes und des Landschaftsschutzes wäre dies inakzeptabel, stattdessen wäre eine Bündelung von Anlagen anzustreben.

  • Die flächendeckende Versorgung durch Mobilfunknetze ist politisch ausdrücklich gewollt und gesellschaftlich akzeptiert. Das wahrscheinlich sehr geringe Gefährdungspotential durch Mobilfunkstrahlung muss in Relation zu sonstigen (hingenommenen) Lebensrisiken gesehen werden, zum Beispiel Straßenverkehr, legale Drogen, Strahlungsquellen im häuslichen Bereich.

  • Rationale Argumente und physikalische Fakten bezüglich der Gefährdung durch Mobilfunk sind nicht immer so vermittelbar, wie Planer oder Marketing-Fachleute es sich vorstellen. Wenn es für die Betreiber zumutbar ist, sollten daher immer Lösungen
    (= Standorte) gesucht werden, die auch für betroffene Nachbarn zu akzeptieren sind.
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